australia 2002 2003 by nat & roaustralien und hongkong 2002/2003
bericht 9

australien

phase 2003 01 08–11 > home <
| 9 | hongkong
chinesischer als zuvor.

drei tage in hongkong ist ein wenig wenig. aber immerhin. wir beide kennen es ja von 1997, als wir es vor der übergabe an china erlebt haben. hat sich etwas verändert?

ein paar änderungen sind sichtbar. die briefkästen sind nicht mehr rot, sondern grün (ziemlich gute tarnfarbe). aber sonst? wir haben das gefühl, es sind jetzt mehr chinesen und weniger westler «vorhanden».

tafel an der chatman road

es geht noch immer aufwärts mit hongkong...
(strasse in kowloon).

made in hongkong.

die stadt pulsiert wie schon immer. immer noch wird fleissig gebaut. gebäude aus den 80er jahren gelten heute als alt und werden abgerissen und mit höheren bauten ersetzt (da liegt mehr geld drin).

grösster konkurrent von hongkong ist heute shanghai, welches seit ein paar jahren den wahrscheinlich grössten boom weltweit erlebt.

hongkong scheit ein einziges grosses einkaufszentrum zu sein. überall wird gekauft und verkauft, be- und entladen. ladenstrasse an ladenstrasse. «shop till you drop» ist hier kein slogan, sondern fakt.

baugerüst aus bambus

auch die modernsten bauten
werden mit hilfe von traditionellen baugerüsten (bambus) erstellt.

wohnblöcke

so wohnt man in hongkong:
7 millionen personen, ökonomisch platziert.

tram und bus

der öffentliche verkehr macht 60% des verkehrsaufkommens aus:
ein minibus, ein bus (meist doppelstöckig), ein tram (immer doppelstöckig).
daneben gibts auch noch die u-bahn und die star ferry.

ro und nat auf dem markt in hongkong

wochenende auf dem markt – ein gewusel.

markt: taschen

taschen mit chinesischen motiven.

läden des nachts

läden mit paraphernalien, geöffnet bis spät in die nacht.
typisch für hongkong: viel gelieferte handelsware steht in schachteln auf der strasse rum.

grafisch gesehen...

... läuft in hongkong mehr als in australien. in letzterem ist die beschriftungskultur oft ein schauder... gelungene grafik wird vielleicht gerade noch in melbourne oder sydney gesehen.

in china dagegen ist das (typo)grafische aufgrund der komplexen schrift(kultur) viel eher zuhause, das auge darf sich ab und zu freuen.

logo von smartone

logo einer telko-firma.

rückkehr.

der rückflug (jumbo) war okay, da wir die reihe beim notausstieg buchen konnten. da ist mehr platz für lange beine. umstieg in paris. es ist eiskalt. charles-de-gaulle – ein chaosflughafen, haben wir den eindruck. enteisen der flugzeuge bringt den flugplan noch etwas in verzögerung.

in zürich angekommen, warten wir lange aufs gepäck. das sei wahrscheinlich noch in paris. es sei aber auch eher die ausnahme, dass es, wenn es über paris gehe, gleichzeitig mit dem passagier eintreffe, so informiert man uns. innerhalb von zwei tagen werden dann unsere 3 eingecheckten gepäckstücke nach hause geliefert.

upload: 2003 01 19 – bericht: ro
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